Grüße aus dem Museum

Der November hatte viele Herausforderungen an uns gestellt. Schon sehr zeitig haben wir angefangen das Haus zu schmücken und den Innenhof mit dem Zelt und der Beleuchtung für unsere Gäste herzurichten. Wunderschöne Tannenbäume bekamen wir dafür von der Baumschule Wendler (wie jedes Jahr) geschenkt. Herzlichen Dank dafür!

Auch vielen Dank an die Mitarbeiter des Bauhofes, die uns immer unterstützen und ein offenes Ohr für uns haben.

Seit den Herbstferien besuchten uns sehr viele Kindergruppen aus umliegenden Kindergärten, Schulen und Horteinrichtungen im Rahmen der Aktion „Kultur-Pfadfinder". Der eine oder andere Weißenberger hat uns, insbesondere während der Markttage am Dienstag und Freitag, mit den Kindergruppen zwischen Museum und Kirchschule pendeln sehen und auch ein bisschen gestaunt, was wir da so alles „anstellen“.

Dieses Mobilitätsprojekt soll zur Stärkung der kulturellen Bildung dienen und wir hatten das große Glück, oder eben das nötige Händchen dafür, dass der Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien unsere Ideen, die wir zu Papier brachten für gut befand und schlussendlich den Zuschlag für die Finanzierung erteilte.

Jede Veranstaltung, die letzte für dieses Jahr findet kurz vor Weihnachten statt, ist schon eine große Herausforderung für uns. Aber ist auch sehr schön, mit den Kindern zu arbeiten und sie zu begeistern, denn es ist wichtig, dass auch die nachfolgenden Generationen erfahren, wie die Menschen in den letzten Jahrhunderten gelebt und gearbeitet haben. Wir erhielten dafür viel Lob und Anerkennung. Dazu lesen Sie nachfolgend den Artikel einer Klasse der Grundschule Großdubrau „Ein unvergesslicher Tag im Pfefferkuchenmuseum Weißenberg“.

Das Museum war am ersten Advent ein Magnet für Groß und Klein. Wir konnten wieder viele Gäste begrüßen. Unser Zelt lud an beiden Tagen zum gemütlichen Verweilen bei leckerem Punsch und Pfefferkuchenfruchtglühwein ein. Wir haben uns sehr gefreut, dass es so gut besucht wurde und dass viele Neugierige unseren guten Trunk kosteten.   

Auch im Museum waren viele Gäste und es war eine Freude für die Kinder an unserer Quiz-Rallye teilzunehmen, deren Fragen sogar manch einen Erwachsenen zum Grübeln brachten. Aber es haben alle geschafft, ob mit oder ohne Hilfe und jeder bekam zum Schluss eine kleine Belohnung!

Viele Besucher des Weihnachtsmarktes nutzten auch das Angebot Pulsnitzer Pfefferkuchen und Weißenberger Backmehle aus dem kleinen „Hänsel- und Gretel-Häuschen“ zu kaufen, ob nun wunderschöne Einzeldekore, Spitzen, Dominosteine oder Baumkuchen aus Oberseifersdorf. Sicher war für jeden Geschmack etwas dabei und wir danken allen, die die Arbeit unseres Fördervereins auf diese Weise unterstützen.

Wir haben diese Woche noch einmal ein breites Sortiment an Pfefferkuchen in Pulsnitz geholt. Kommen Sie gerne vorbei, wenn Sie noch etwas für die Kaffeetafel oder für Ihre Lieben als Weihnachtsgeschenk benötigen. Auch der schmackhafte Pfefferkuchenglühwein könnte ein Geschenk sein!

Bis zum Jahresende steht in unserer Pfefferküchlerei noch einiges auf dem Plan, ehe wir in die Weihnachtsruhe gehen. Das Haus ist an Heilig Abend, den Feiertagen und Silvester geschlossen, aber an den Wochenenden erwarten wir Sie zu den üblichen Öffnungszeiten jeweils Freitag, Samstag und Sonntag von 14 – 16 Uhr, außer am ersten vollen Wochenende im Monat.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, geruhsame und friedliche Feiertage und ein gutes neues 2026.

Viele Grüße aus der „Alten Pfefferküchlerei“ von Marion und Susanne Zimmermann, Sigrid Süsse und Helga Mielsch

 

Ein unvergesslicher Tag im Pfefferkuchenmuseum Weißenberg

Mit viel Vorfreude stiegen die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen der Grundschule Großdubrau kürzlich in den Bus, denn ein ganz besonderer Ausflug stand bevor: Der Besuch im Pfefferkuchenmuseum Weißenberg. Es sollte ein Tag voller herzlicher Begegnungen, spannender Einblicke und süßer Erlebnisse werden – und am Ende ein Ausflug, den niemand so schnell vergessen wird.

Schon bei der Ankunft wurden die Kinder und Lehrkräfte herzlichst begrüßt und mit einem Lächeln empfangen. Von der ersten Minute an spürte man die warme Atmosphäre, die dieses außergewöhnliche Museum auszeichnet. In liebevoll gestalteten Räumen erfuhren die Kinder viel über das Leben und die Arbeit der Pfefferkuchenfamilien früherer Zeiten. Mit Staunen lauschten sie den Geschichten darüber, wie mühevoll die Herstellung des beliebten Gebäcks einst war und welche Bedeutung es im Alltag hatte.

Ein besonderer Höhepunkt war die Teilnahme an einer historischen Schulstunde – so, wie sie vor mehr als 100 Jahren stattfand. Auf alten Holzbänken zu sitzen, auf Schiefertafeln zu schreiben und strengen Regeln zu folgen, war für die Kinder gleichermaßen spannend wie amüsant. Viele waren beeindruckt davon, wie sehr sich die Schule seit damals verändert hat.

Das größte Strahlen aber zauberte eine weitere Aktivität in die Gesichter: Das Verzieren der eigenen Pfefferkuchen. Mit Zuckerguss, bunten Streuseln und kreativen Ideen entstanden kleine Kunstwerke, die anschließend begeistert betrachtet und stolz mit nach Hause genommen wurden.

Ein besonderer Dank gilt zudem den Kulturpfadfindern, die diese Exkursion großzügig unterstützten und förderten. Ohne ihre Hilfe wäre dieser wunderbare Tag in dieser Form nicht möglich gewesen.

Mit vielen neuen Eindrücken und köstlichem Duft in der Luft traten alle den Heimweg an – müde, glücklich und erfüllt von schönen Erinnerungen.

Es war ein rundum wunderbarer, lehrreicher und herzenswarmer Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein herzliches Dankeschön an das Team des Pfefferkuchenmuseums und die Kulturpfadfinder für diese liebevolle Erfahrung!

M. Kochta (Klassenlehrerin Klasse 3b, Grundschule Großdubrau)


Großes Interesse gab es bei der Museumsveranstaltung am 28. Oktober 2025. Der Nachmittag war für alle sehr informativ und unterhaltsam. Unsere Apothekerin Frau Handtusch-Rieck konnte mit ihren Ausführungen und fachmännischer Kompetenz jedem Gast einen Einblick in die Kräuterkunde vermitteln. Quintessenz des interessanten Vortrages für alle die dabei waren: „Die Natur ist die beste Apotheke“ und für alles wächst ein Kräutlein. Nach dem offiziellen Teil konnten alle Gäste schmackhaften Tee verschiedenster Art, den Frau Handtusch-Rieck mitbrachte, testen. Dazu gab es selbstgebackene Leckereien, süß und herzhaft. Für jeden war etwas dabei. Leider war die Zeit viel zu schnell vergangen und wir denken, dass es während eines weiteren Nachmittages mit Frau Handtusch-Rieck noch einiges zu erfahren gibt. Also werden wir im neuen Jahr unsere Nachmittage fortsetzen und mit neuen Ideen wieder neu starten.

Unsere Pfefferkuchenherzen reisen durch die ganze Welt!

Ein „Gruß aus Weißenberg“ kann sehr viel Freude bereiten, wenn man in anderen Regionen unterwegs ist und ein „Mitbringsel“ aus der Heimat verschenken möchte. Man mag es kaum glauben, aber unsere Herzen überbrachten in diesem Jahr in Teilen Deutschlands, in Norwegen, in Österreich, in Italien und sogar in Peru süße Grüße. Das ist uns eine Ehre und erfüllt uns mit Stolz.

Wenn Sie ein kleines Geschenk aus Weißenberg benötigen, kommen Sie in unser Lädchen, wo einst Meister Opitz seine Waren verkaufte und treffen Sie Ihre Wahl!

Ferienprojekt in der alten Pfefferküchlerei Weißenberg

In den ersten beiden Tagen der Herbstferien hatten wir die Möglichkeit, die alte Pfefferküchlerei in Weißenberg zu besuchen.
Die Mitglieder des Fördervereins „Alte Pfefferküchlerei“ erklärten uns anschaulich das traditionelle Handwerk und führten uns durch die historischen Räume. Außerdem durften wir die alte Schule besichtigen und sogar an einer kleinen Schulstunde wie zu Urgrossmutters Zeiten teilnehmen. Das war ein besonderes Erlebnis für alle Kinder!
Wir möchten uns herzlich beim Förderverein, beim Bauunternehmen „Taxi Galow“ sowie beim Projekt „Kultur Pfadfinder“ bedanken, dass diese spannenden und lehrreichen Tage ermöglicht hat.
Die Kinder des Hortes „Fröhliche Schöpstalkinder“

Klassentreffen im Museum

In den Monaten September und Oktober finden immer viele Klassentreffen statt. Viele ehemalige Schüler der Weißenberger Schule, aber auch aus anderen Schulorten besuchten uns aus diesem Anlass. Gerade die Weißenberger Schüler erinnern sich gern an die Jahre, als Sie auf ihren Schulweg mit dem Ränzlein auf dem Rücken an der „Alten Pfefferküchlerei“ vorbei gingen. Auch wenn man als Kind eigentlich noch keinen richtigen Bezug zu einem Museum hat, so war es doch etwas Besonderes in unserem kleinen Städtchen Weißenberg. Ja und dass dieses einzigartige Museum auch heute noch für Besucher ihre Türen öffnet keinesfalls eine Selbstverständlichkeit.
Das Team der „Alten Pfefferküchlerei“ sagt „herzlichen Dank“ für Lob und Anerkennung unserer Arbeit.
26. September 2025
Wir, ehemalige Kinder aus Weißenberg und Umgebung, bedanken uns bei Marion Zimmermann und Helga Mielsch für die liebevolle Gestaltung unseres Klassentreffens. Danke an alle, die diesen wertvollen Schatz für die Stadt Weißenberg und deren Bevölkerung erhalten. Im Namen der ehemaligen Schulklasse der Grundschule Weißenberg von 1960 bis 1970.

Sabine Rißmann, geb. Röhrich

Liedernachmittag

Liebe Museumsfreunde, ganz herzlich möchten wir uns bei allen bedanken die unserer Einladung gefolgt sind und mit uns einen schönen Singenachmittag verbracht haben. Danke an alle Chormitglieder des Weißenberger Kirchenchores und an Gastsänger des Hochkircher Chores. Durch die professionelle Leitung der Chorleiterin Frau Gross wurde der richtige Ton angegeben und instrumental durch ihre Klavierbegleitung vervollkommnet. Manch Stimmband wird sich gewundert haben, dass es eine Stunde lang so vielfältig herausgefordert wurde und alle hatten Spaß daran.

BRAIN-GYM ein Vortrag mit Sandra Schulze

Am 26. August 2025, bei wunderschönen Sommerwetter im Innenhof unseres Museums, hat es viel Spaß gemacht den Ausführungen und Übungen von Frau Sandra Schulze aus Niesky zu folgen und einen unterhaltsamen Nachmittag verlebt zu haben. Sie brachte uns näher, welche Möglichkeiten es gibt, bis in hohe Alter geistig fit zu bleiben.
Bestimmt konnte sich jeder etwas mit nach Hause nehmen. Zur Hilfestellung gibt es ja ein Buch, dass sich sicher einige bestellt haben.
Vielen Dank für Ihre Treue und das zahlreiche Erscheinen. Wir freuen uns immer, wenn wir das Interesse auch bei neuen Gästen wecken und diese begrüßen können.

Erstes Schulhausgeflüster

Einen schönen unterhaltsamen und lustigen Abend konnten sehr viele Gäste dann gleich zwei Tage später am 27.05.2025 mit uns und Herrn Michael Staude erleben. Präsentiert wurden Geschichten von Wilhelm Busch. Mit viel Redegewandheit, verstecktem Witz und komödiantischem Können des Vortragenden, gab es für alle eine viel zu schnell vergangene Lesestunde. Sicher, für viele Gäste war auch die Biographie von W. Busch beeindruckend. Die amüsierten und strahlenden Gesichter waren uns eine Bestätigung, für das Gelingen der Veranstaltung! Mit gegrillter Bratwurst und verschiedenen Getränken konnte man den Abend gemütlich ausklingen lassen.
Ein herzliches Dankeschön Ihnen allen für Ihr Kommen und den Hinweis einiger Zuhörer: „Ein gelungener Abend, der ganz laut nach Fortsetzung ruft“ werden wir selbstverständlich gern befolgen und hoffen auch dann wieder auf ganz viel Resonanz beim nächsten Schulhausgeflüster!

Tag des offenen Umgebindehauses

Schaut man zurück, wie unsere Ahnen gelebt, gewohnt, gelernt und gearbeitet haben, hat man die Chance, besser schätzen zu lernen, wie wir heute selbst leben, wohnen, lernen und arbeiten. Unsere „Alte Pfefferküchlerei“ sowie die Blockstube der „Alten Kirchschule“ gaben den knapp 100 interessierten Gästen am 25. Mai 2025 die Gelegenheit dazu. Wir denken, dass für jeden etwas dabei war.  Im Museum konnten sich Besucher einen Eindruck über das Leben und Arbeiten der Weißenberger Pfefferküchlerfamilien in längst vergangenen Zeiten verschaffen. Im Anschluss daran lud der Innenhof zu selbst gebackenen Kuchen und einer Tasse Kaffee ein.

Die „Alte Kirchschule“ hat 350 Jahre auf dem Buckel. Bis 1899 wurden hier die Kinder in Religion, Lesen, Schreiben, Rechnen und Gesang unterrichtet. Erst um 1800 kamen dann Fächer wie Geschichte, Erdkunde, Naturgeschichte und Körperertüchtigung dazu. Wir freuen uns, dass wir dieses Schulzimmer, in dem früher ausschließlich Knaben lernen durften und vom Rektor, der in der oberen Etage wohnte, wieder zum Leben erwecken konnten und somit diesen Raum der Nachwelt als Schulzimmer präsentieren können.
Viele Leute haben dazu beigetragen. An alle ergeht hier noch einmal ein herzliches Dankeschön.
Das mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Klassenzimmer, sowie Spiel- und Sportangebote aus alten Zeiten, wie Basteln, Büchsenwerfen, Gummihopsen und Stelzenlaufen waren ein besonderer Magnet für Alt und Jung. Ja und wir sind uns sicher, dass dieser Nachmittag so manch einem auch ein bisschen Glücksseligkeit beschert hat, wenn er sich oder sogar Mutter oder Vater als Schüler und natürlich die Lehrer auf den Fotos wiederfand.

Lesung von Schwester Sonja Rönsch

Am 28. April 2025 gab es nun für alle Interessierten einen schönen unterhaltsamen Abend. Das schöne Wetter machte es möglich, dass die Veranstaltung im Innenhof des Museums stattfinden konnte.
Den älteren Weißenbergern noch allen bekannte Schwester Charlotte und deren Lebensweg, wurde von der Diakonisse Oberin Sonja Rönsch mit Bildern und Aufzeichnungen über die unterschiedlichen und bewegenden Stationen ihres Lebens, vom „Scheuern, Kochen, Waschen bis zur Krone der Diakonie, der Gemeindepflege als Diakonisse“ dargebracht.
Als 17jähriges Mädchen kam Charlotte Hornig 1941 nach Emmaus in Niesky. Zu dem Zeitpunkt wusste sie bereits, dass sie Diakonisse werden wollte. Diakonissen werden zu drei Sachen verpflichtet: Armut, Ehelosigkeit und ständige Verfügbarkeit. Ihre Jugend war geprägt durch den furchtbaren Krieg. Die Flucht, Schreckliches, harte Arbeit, ihre Erkrankung an Typhus aber auch Hoffnungsvolles, erlebte Sie in dieser Zeit.

Schwester Charlotte war 32 Jahre in Weißenberg als Gemeindeschwester mit Leib und Seele tätig. Der Dienst am Menschen, unabhängig von deren Lebenseinstel-lungen war für sie verpflichtend und selbstverständlich. Ihr unerschütterlicher Glaube gab ihr die Kraft dazu.

Wir haben uns sehr gefreut, dass wir so viele Gäste begrüßen konnten.

„Entdecke die Magie des Osterbastelns“

hieß es am 5. April 2025. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren waren dazu eingeladen und so begaben sich 20 Kinder auf „Entdeckungstour“ in unserem Haus. Aufgrund der kleinen Räumlichkeiten wurden drei Gruppen gebildet und jede Gruppe absolvierte jede „Station“.

Was wäre das Osterbasteln ohne Eier? Beim Eierverzieren mit Wachs-Technik, Dekorieren von Pfefferkuchen-Eiern und -küken mit Zuckerglasur und dem Fertigen eines Nestchen für die wunderschönen Eier konnte jedes Kind seinen Ideen freien Lauf lassen. Es war schon eine ganz schöne Herausforderung, die viel Geduld und „Spucke“ erforderte. Aber die Kinder haben das sehr gut gemeistert und man konnte feststellen, dass in dem einen oder anderen bereits jetzt ein kleiner „Künstler“ steckt! Nach reichlich zwei Stunden kreativer Beschäftigung gab es noch eine kleine Geschichte, die als Rollenspiel vorgetragen wurde und von seltsamen Osternestern berichtete. Die Kinder hatten viel Spaß dabei, denn der Osterhase hatte sich beim Skilaufen beide Vorderpfoten gebrochen und bat deshalb den Nikolaus, ihn doch ausnahmsweise zu vertreten.

Ja und in einer Pfefferküchlerei, da muss es doch auch Pfefferkuchen geben, die sich die Kinder zum Abschluss gut schmecken ließen. Es war ein schöner Nachmittag und wir bedanken uns ganz besonders bei Frau Thiel aus Niesky, die den Kindern mit viel Ausdauer bei der „Wachstechnik“ behilflich war und ebenso den beiden Muttis, die das Museumsteam (Ü 65) mit viel Engagement unterstützten.